2 Std
statt zwei TageDie Angebots-KI zieht die Eckdaten aus Anfrage und Zeichnung und kalkuliert aus eurer eigenen Logik. Ein Ingenieur prüft und gibt frei.
Ob Angebote kalkulieren, Anfragen sortieren, Erfahrungswissen sichern oder ein ganz eigener Zeitfresser: ich bringe KI in eure echten Abläufe, die eure Leute täglich nutzen. Die Technik übernehme ich.
Nicht im Labor und nicht im Pilotprojekt, das nie produktiv wird. Sondern an den drei, vier Stellen, an denen eure Fachkräfte jeden Tag Routine abarbeiten.
2 Std
statt zwei TageDie Angebots-KI zieht die Eckdaten aus Anfrage und Zeichnung und kalkuliert aus eurer eigenen Logik. Ein Ingenieur prüft und gibt frei.
ab Tag 1
statt drei MonateDas Wissen eures erfahrensten Kalkulators wird erfasst, bevor er in Rente geht. Neue Leute fragen die KI und bekommen die Antwort mit Quelle.
100 %
bleibt bei euchEure Daten bleiben eure Daten, DSGVO und deutsche Server. Kein Lock-in, kein Abo mit steigenden Lizenzen. Festpreis, planbar.
Die wiederkehrende Arbeit, die eure Fachkräfte täglich aufhält: das sind die häufigsten Fälle. Ich löse, was bei euch am meisten anfällt.
Anfrage rein → Angebot raus. Die KI kalkuliert aus eurer eigenen Logik, ihr gebt nur noch frei.
Passt zu Betrieben, die Anfragen verlieren, weil das Angebot zu spät kommt
Fragt eure Zahlen in normaler Sprache. Antwort mit Diagramm in Sekunden, ohne Excel-Wühlerei.
Passt zu Betrieben, deren Reporting im Kopf des Controllers steckt
Das Wissen aus den Köpfen sichern, bevor es in Rente geht. Für neue Leute abrufbar, mit Quelle.
Passt zu Betrieben, in denen die Erfahrung in den nächsten Jahren in Rente geht
Eine KI-Stimme nimmt Anrufe an, klärt Liefertermin- und Standardfragen und leitet nur Wichtiges weiter.
Passt zu Betrieben, in denen das Telefon die Fertigung unterbricht
Euer Fall ist nicht dabei? Auch Sonderthemen, individuelle Prozesse, die Anbindung an euer ERP oder ein neues System. Schreibt mir kurz, was bei euch klemmt
Drei Hebel, eine Richtung: Erfahrung geht in Rente, Geschwindigkeit entscheidet über Aufträge, und die Branche spaltet sich in Umsetzer und Abwartende.
20 %
der Maschinenbau-Ingenieure gehen in den nächsten zehn Jahren in Rente
Die Erfahrung geht in Rente. Und kommt nicht nach.
Schon heute finden 71 % der Betriebe die passenden Ingenieure nicht. Wer Erfahrungswissen erst beim Abgang sichert, sichert es zu spät.
80 %
der Aufträge gehen an den Anbieter, der schon vor dem Erstkontakt Favorit war
Der Kunde entscheidet, bevor er euch fragt.
Der Erstkontakt fällt heute nach 61 % der Kaufreise statt nach 69 %. Wer dann in Stunden statt Tagen anbietet, ist überhaupt noch im Rennen.
43 %
der Maschinenbauer setzen KI-Lösungen bereits ein
Alle wissen, dass KI zählt. Die meisten setzen sie noch nicht um.
Weitere 48 % planen den Einsatz bis 2028. Die Schere öffnet sich zwischen denen, die KI in den Betrieb bringen, und denen, die im Pilot bleiben.
bis zu10,7%p
Routine läuft automatisch, das Wissen bleibt, Angebote gehen in Stunden raus. Zum Festpreis.
Prozentpunkte höhere operative Marge, wenn ein Maschinenbauer alle 45 untersuchten GenAI-Anwendungsfälle umsetzt.
Realisiert sind davon branchenweit bislang 0,74 %p. Je mehr Betriebe nachziehen, desto kleiner wird der Vorsprung: Bei voller Marktdurchdringung rechnet die Studie noch mit 4,1 %p. VDMA / Strategy&, GenAI-Studie 2025
Punkt für Punkt, ohne Bewertung dazwischen. Entscheidet selbst, was für euren Betrieb passt.
Keine Big-Bang-Projekte, die Geld verbrennen: Ich fange mit einem Prozess an, der belegbar läuft. Erst dann kommt der nächste. Euer Aufwand bleibt überschaubar: ein Analysegespräch, ein kurzer Blick auf euren Prozess, dann Feedback und Freigaben.
EUER ERGEBNISDer Ablauf steht auf Papier, mit Zahlen statt Vermutungen
Ich analysiere mit euren Leuten den echten Ablauf: welche Systeme im Spiel sind, ERP, CAD, Mailpostfach, Excel, wer was macht, wo Wartezeiten entstehen. Dazu prüfe ich die Datenlage, ob Stammdaten sauber sind und alte Vorgänge so vorliegen, dass eine KI daraus lernen kann.
EUER ERGEBNISGrößter Hebel belegt, Reihenfolge, Preis und Messgröße stehen
Die meisten Betriebe automatisieren das, was am lautesten stört, nicht das, was am meisten kostet. Deshalb wird hier gerechnet: welcher Schritt frisst die meiste Zeit, was kostet er im Jahr, was kostet es, ihn abzustellen. Ihr bekommt den Plan für den ersten Prozess samt Preis, die Reihenfolge für alles danach und die eine Kennzahl, an der ihr später messt, ob es gewirkt hat.
EUER ERGEBNISBelegt an euren eigenen Fällen, nicht an einem Demo-Datensatz
Die meisten KI-Projekte verbrennen Geld, weil direkt voll eingestiegen wird. Hier läuft zuerst ein kleiner, kontrollierter Pilot: ein Prozess, echte Daten, eine überschaubare Zahl von Fällen. Ihr seht an Vorgängen, die ihr kennt, ob die KI trifft. Erst wenn das belegt ist, wird produktiv gebaut.
EUER ERGEBNISDie KI arbeitet auf euren Systemen, nicht neben ihnen
Die teuersten Projekte sind die, bei denen am Ende etwas steht, das nicht zum Betrieb passt. Deshalb wird in kurzen Runden gebaut, und ihr seht jede davon. Der Prozess wird an das angeschlossen, was ihr habt; nichts wird abgelöst, ihr braucht keine eigene IT. Jede Runde läuft gegen dieselben Testfälle, damit Fehler auffallen, bevor sie bei euch ankommen.
EUER ERGEBNISUmgeschaltet wird erst, wenn nichts Wesentliches mehr abweicht
Vor dem Umschalten läuft der Prozess eine Zeit lang neben eurem echten mit: dieselben Anfragen, dieselbe Woche, nur ohne dass etwas rausgeht. Wo die KI anders entscheidet als eure Leute, wird das geklärt. Erst wenn nichts Wesentliches mehr abweicht, geht er live. Ab dann bereitet die KI vor und ein Mensch gibt frei.
EUER ERGEBNISBleibt genau und wächst Prozess für Prozess
Eine KI wird mit der Zeit schlechter, wenn niemand hinschaut: neue Teile, neue Preise, neue Ausnahmen. Deshalb bleibt die Trefferquote unter Beobachtung, und in festen Zyklen wird nachgeschärft. Läuft ein Prozess sauber, kommt der nächste dazu. Fester Ansprechpartner, keine Hotline.
Keine Agentur-Maschinerie, kein Vertriebs-Trichter. Ich stehe persönlich für jeden Pilot-Betrieb gerade.

Automatisiert man einen schlechten Prozess, läuft der Murks nur schneller.
Ich komme aus dem Projektmanagement, nicht aus der KI-Bubble. Deshalb fange ich nicht mit der Technik an, sondern zuerst beim Ablauf: Wo klemmt es wirklich, was lässt sich vereinfachen? Erst wenn der Prozess sitzt, kommt KI dazu, genau dort, wo sie trägt.
Und wenn wir nicht zusammenpassen, sage ich das offen; dann sparen wir uns beide Zeit.
Der Potenzial-Check ist meine kleinste Arbeitsprobe: dieselben Karten wie hier auf der Seite, nur mit eurem echten Profil statt Beispielwerten.
Das Radar zeigt euch, wo eure Lücken sind. Welcher Hebel sich zuerst rechnet und wie ihr ihn ohne Risiko angeht, klären wir danach im Analysegespräch.
70 % der B2B-Käufer wollen komplett digital kaufen, ohne Vertriebsgespräch. Deshalb gibt es den Check ohne Termin und ohne E-Mail-Gate. Gartner, B2B-Buyer-Umfrage 2025
BeispielbetriebKI-Vorreiter
Die Einwände, die fast jeder Betrieb zuerst hat, kurz und ehrlich beantwortet.
awaros ist eine Agentur für KI-Automatisierung im produzierenden Mittelstand: Maschinenbauer, Komponentenfertiger und Zulieferer. Ich richte genau die Routine ein, die täglich Zeit kostet: Angebote & Kalkulation, Daten & Auswertung, Erfahrungswissen sichern und Telefon & Voice-KI. Ich verkaufe keine Software-Lizenz. Ich richte alles als Festpreis-Pilot in euren bestehenden Abläufen ein und betreue es laufend, DSGVO-konform auf deutschen Servern, ohne dass ihr eine eigene IT-Abteilung braucht.
Genau dafür bin ich da. Ihr braucht keine IT-Abteilung und keine eigenen KI-Leute: den technischen Teil übernehme ich komplett und docke an eure bestehenden Tools an, ohne neue Logins oder Extra-Tabs. Euer Team muss die Lösung nur nutzen können; dafür weise ich es ein. Und wer will, baut mit der Zeit eigene KI-Kompetenz auf, dabei unterstütze ich euch.
Das ist die wichtigste Frage, und der Grund, warum die meisten KI-Versuche im Maschinenbau scheitern. Bei mir verschickt die KI nichts selbst: Sie bereitet vor, ein Mensch gibt frei. Jeder Wert ist mit Quelle hinterlegt (woher kommt die Zahl), nichts wird frei erfunden. Die KI beschleunigt eure Leute. Sie ersetzt nicht ihr Urteil.
Ja. Alle Lösungen laufen DSGVO-konform: der Kern auf deutschen Servern, KI-Dienste in EU-Region, mit Auftragsverarbeitungsvertrag (AVV) und Doku für eure Datenschutzbeauftragten. Eure Zeichnungen und Kalkulationsdaten werden nicht zum Training öffentlicher KI-Modelle verwendet, kein ChatGPT-Risiko. EU-AI-Act-Compliance ist standardmäßig dabei.
Gerade dann. Bei Losgröße 1 und Sondermaschinenbau frisst die Angebots- und Vorkalkulation am meisten Zeit, und das Erfahrungswissen steckt in wenigen Köpfen. Die KI ersetzt euer Ingenieurs-Urteil nicht. Sie nimmt euch die Fleißarbeit drumherum ab (Daten zusammensuchen, Vorkalkulation, Doku) und macht das Wissen verfügbar.
Ihr müsst euer ERP oder CAD nicht ablösen, auch kein älteres, über Jahre gewachsenes System. In der Regel docke ich an: Die KI sitzt obendrauf und arbeitet mit den Daten, die ihr ohnehin habt (Anfragen, Stücklisten, Zeichnungen, Historie). Ein neues System ist möglich, nötig ist es aber selten. Was sich sauber anbinden lässt, klären wir im Analysegespräch bzw. in der Ist-Analyse, bevor Kosten entstehen.
Ich starte mit einem Festpreis-Pilot auf genau einem Prozess. In der Regel läuft der erste Prozess in 2-4 Wochen produktiv, und zwar in eurem echten Alltag, nicht als Demo. Kein monatelanges Projekt ohne Ergebnis.
Das hängt vom Umfang ab. Ich starte bewusst klein. Es gibt einen transparenten Festpreis für den ersten Pilot-Prozess, und nur wenn ihr wollt, eine planbare monatliche Betreuung, monatlich kündbar, ohne Mindestlaufzeit. Den genauen Preis seht ihr im Angebot nach dem Analysegespräch, bevor Kosten entstehen. Für die ersten Pilot-Betriebe 2026 gibt es vergünstigte Einstiegs-Konditionen.
Agentur. Ich richte in eurem Betrieb ein, was passt, und betreue es laufend. Ihr kauft eine Dienstleistung, keine Lizenz. Wenn die Zusammenarbeit endet, behaltet ihr eure Daten und könnt das System selbst weiterführen oder zu einem anderen Anbieter wechseln. Kein Lock-in.
Deshalb der Festpreis-Pilot auf einen Prozess mit messbarem Ergebnis, kein großer Vertrag ins Blaue. Ihr seht am Ende konkret, was es gebracht hat, und entscheidet dann, ob wir den nächsten Prozess dazunehmen. Eure Daten gehören euch, kein proprietärer Lock-in.
Wir schauen gemeinsam, wo in eurem Alltag am meisten Zeit verloren geht und was sich realistisch automatisieren lässt. Ehrlich auch dann, wenn sich KI (noch) nicht lohnt.
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